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Missbrauch im Erzbistum Paderborn – Kontakt mit Betroffenen gesucht

© 271 EAK MOTO / Shutterstock.comDas Erzbistum Paderborn bittet die Menschen in den Pfarreien um Unterstützung für die unabhängige Studie zum Thema „Missbrauch im Erzbistum Paderborn“. Seit 2019 arbeitet ein Forschungsteam der Universität Paderborn an dieser Studie. Die Wissenschaftler nehmen dabei die Amtszeiten der Erzbischöfe Lorenz Jaeger, Johannes Joachim Degenhardt und Hans Josef Becker in den Blick und damit den Zeitraum von 1941 bis 2022. Die Erzdiözese ermutigt Menschen, die von sexuellem Missbrauch durch Geistliche oder Mitarbeitende im Dienst des Erzbistums Paderborn betroffen sind, mit den Forschenden Kontakt aufzunehmen. Das Gleiche gilt für Menschen, die von solchen Taten Kenntnis haben.

Betroffene werden gebeten, sich bei den Ansprechpersonen der Universität oder bei den unabhängigen Ansprechpersonen zu melden.

►Universität Paderborn:

  • des. Christine Hartig, Tel. 05251 60-4432, christine.hartig@uni-paderborn.de
  • Jan Jeskow, 05251 60-5427, jan.jeskow@upb.de

[Adresse: Universität Paderborn, Institut für Kirchen- und Religionsgeschichte, Warburger Str. 100, 33098 Paderborn]

►Unabhängige Ansprechpersonen:

  • Gabriela Joepen, 0160 7024165, gabriela.joepen@ap-paderborn.de, Arnikaweg 57, 33100 Paderborn
  • Dr. Martin Rehborn, 0170 8445099, missbrauchsbeauftragter@rehborn.com, Brüderweg 9, 44135 Dortmund

Weitere Infos: https://www.erzbistum-paderborn.de/beratung-hilfe/hilfe-bei-missbrauch/